Am Montag morgen(22.8.2011) ging es mit Sean, selbst Tourguide im Kakadu National Park der aber auf dem Weg nach Western Australia war, Anoushka und Fabien(beide Traveller) auf gen National Park. Unser erster Stop war Ubirr, an der Grenze zu Arnhem Land( Land, dass den Aboriginis gehört und welches nur mit deren Erlaubnis betreten werden darf). Dort haben wir zuerst Höhlenmalereien der Aboriginis bewundern dürfen, die zum Teil über 20.000 Jahre alt ist!
 |
zu sehen sind tote(weil Schwanzflosse oben) Barramundis(Leibspeise der Einheimischen)
|
Anschliessend schauten wir uns von dem Aussichtspunkt in Ubirr den atemberaubenden Sonnenuntergang über mindestens den ganzen Kakadu an :)
 |
|
Den Abend haben wir mit Lagerfeuer und musikalischer Begleitung verbracht- Sean hat uns voller Inbrunst mit seiner Gitarre unterhalten.
Am nächsten Tag haben wir uns dann das erste mal nach Wochen für ca. 2 Stunden getrennt(ein schwerer Augenblick...), Vicky hat mit Fabien den Rainforest Walk bestritten und Anke hat mit Sean und Anoushka faul im Boot der Croc- Tour gesessen :).Nein, die Tour war sehr cool, Aboriginis haben uns neben den bestimmt 25 Krokos auch von ihren Jagdtechniken erzählt, Speerwerfen demonstriert und wir durften sogar Arnhem Land betreten.
 |
| Brutus großer Bruder... |
Wieder vereint ging es weiter nach Nourlangie, hier gab es noch mehr Rockart zu bestaunen!Dann Yellow Waters, eine riesige Sumpflandschaft, die selbst in der Trockenzeit eine enorme Größe einnimmt und schlussendlich zu unserem zweiten Nachtlager, Maguk. Hier konnten wir endlich wieder ein erfrischendes Bad in einer Gorge nehmen.
Am Mittwoch erreichten wir dann Katherine und trennten uns von den anderen Drein, die weiter gen Süden reisten.
Die nächsten 2 Tage verbrachten wir mit der Vorbereitung unseres Trails und mit Schnacken mit unserem beiden Couchsurfern Mike und Penny.
auch wenn Brutus einen gelangweilten Eindruck macht: Er/sie/es kann nachweislich schneller zuschnappen, als ein Mensch die Hand zurückziehen kann. Alle Bilder und eure Berichte sind beeindruckend. Ich höre richtig, wie die vom Wandern gequälten und aufgeheizten Füße zischen, wenn sie in ein klares Gewässer getaucht werden.Aber ihr macht noch einen munteren Eindruck: also auf nach Adelaide...
AntwortenLöschen